Deine Kunden geben frei.
Ohne Zugang, ohne Umweg.
Externe Kunden wollen sich für eine Freigabe nicht in ein weiteres Werkzeug einloggen. In capty legst du den Kunden einmal an, hängst ihn beim Erstellen an den Beitrag, und er bekommt eine E-Mail, über die er kommentieren oder freigeben kann.
Das Problem
Kundenfreigaben laufen sonst über PDFs, Screenshots und lange Mailverläufe. Was der Kunde tatsächlich freigegeben hat, lässt sich hinterher kaum belegen — und genau darüber entsteht Streit.
Kein Konto nötig — direkt im Browser ansehen.
Beiträge ansehenBeispielhafte Darstellung. Die gezeigte Oberfläche und die enthaltenen Werte dienen der Veranschaulichung.
Was das konkret bedeutet
Kunde einmal anlegen
Der Kunde wird als externer Kontakt hinterlegt und steht danach bei jedem Beitrag zur Auswahl.
Freigabe per E-Mail
Der Kunde bekommt den Beitrag zugeschickt und antwortet direkt darauf — ohne Konto und ohne Passwort.
Kommentar oder Freigabe
Er kann einzelne Beiträge kommentieren oder sie freigeben. Beides landet zurück in capty.
Eigene Übersicht
Alle Beiträge im Kundenfreigabe-Prozess stehen gesammelt unter „Kundenfreigaben". Du siehst auf einen Blick, worauf noch eine Antwort fehlt.
So funktioniert es
Kunde anlegen
Externen Kunden mit E-Mail-Adresse im Workspace hinterlegen.
Beitrag zuordnen
Beim Erstellen den Kunden auswählen, der freigeben soll.
Antwort erhalten
Kommentar oder Freigabe kommt zurück und erscheint in der Übersicht.
Häufige Fragen
Braucht mein Kunde ein capty-Konto?
Nein. Die Freigabe läuft über die E-Mail, die capty verschickt. Für den Kunden entstehen keine Kosten und kein Aufwand.
Kann ein Kunde mehrere Beiträge auf einmal freigeben?
Der Kunde sieht die ihm zugeordneten Beiträge und kann sie einzeln kommentieren oder freigeben.
Sieht der Kunde meine internen Kommentare?
Nein. Interne Team-Freigaben und Kundenfreigaben sind getrennte Prozesse.
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