Wer hat was geändert?
Steht da.
Sobald mehr als eine Person an einem Beitrag arbeitet, ist irgendwann unklar, warum er anders aussieht als gestern. Die Revisionshistorie hält jede Fassung fest: wer sie gespeichert hat, wann, und was sich geändert hat. Frühere Stände lassen sich ansehen und zurückholen.
Das Problem
Ohne Verlauf ist eine überschriebene Caption weg. Und wenn ein Beitrag anders online geht als abgestimmt, lässt sich nicht mehr klären, an welcher Stelle es passiert ist.
Beispielhafte Darstellung. Die gezeigte Oberfläche und die enthaltenen Werte dienen der Veranschaulichung.
Was das konkret bedeutet
Vier Punkte, die den Unterschied im Alltag ausmachen.
Jede Änderung mit Namen
Zu jeder Fassung steht, wer sie gespeichert hat und wann. Das ist keine Kontrolle, sondern erspart die Frage „warst du das?".
Sichtbar, was sich geändert hat
Statt zwei Fassungen nebeneinanderzulegen, zeigt capty die Unterschiede direkt an.
Zurückholen statt neu schreiben
Wenn die vorherige Fassung besser war, stellst du sie wieder her. Ein versehentliches Überschreiben kostet keine Arbeit mehr.
Belegbar gegenüber Kunden
Zusammen mit der Kundenfreigabe lässt sich zeigen, welcher Stand freigegeben wurde und was danach noch passiert ist.
So funktioniert es
Arbeiten
Jedes Speichern legt automatisch eine Fassung an.
Nachsehen
Der Verlauf zeigt Person, Zeitpunkt und Art der Änderung.
Wiederherstellen
Eine frühere Fassung wird mit einem Klick wieder zur aktuellen.
Häufige Fragen
Wie lange werden Fassungen aufbewahrt?
Der Verlauf gehört zum Beitrag und bleibt erhalten, solange der Beitrag besteht. Mit dem Beitrag wird auch sein Verlauf gelöscht.
Sehen alle im Team den Verlauf?
Wer Zugriff auf den Beitrag hat, sieht auch dessen Verlauf. Externe Kunden sehen ihn nicht.
Wird auch das Bild versioniert oder nur der Text?
Der Verlauf erfasst die Bearbeitung des Beitrags einschließlich der zugehörigen Medien und Captions.
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