Wer macht was —
ohne Nachfragen.
In kleinen Teams geht Koordination oft per Zuruf und ist am nächsten Tag vergessen. Mit Aufgaben hältst du in capty fest, was noch zu tun ist und wer zuständig ist — an derselben Stelle, an der die Inhalte entstehen.
Das Problem
Ein weiteres Aufgabenwerkzeug neben dem Content-Tool bedeutet, dass die Hälfte der To-dos nie dort ankommt, wo gearbeitet wird.
Beispielhafte Darstellung. Die gezeigte Oberfläche und die enthaltenen Werte dienen der Veranschaulichung.
Was das konkret bedeutet
Für dich oder andere
Aufgaben lassen sich selbst übernehmen oder einem Teammitglied zuweisen.
Offenes bleibt sichtbar
Was noch aussteht, steht in einer Übersicht statt in einer Notiz-App.
Nah am Inhalt
Aufgaben liegen im selben Werkzeug wie die Beiträge, auf die sie sich beziehen.
Gedacht für kleine Teams
Kein Projektmanagement-Aufbau, sondern das, was für die Abstimmung zu zweit oder zu fünft reicht.
So funktioniert es
Anlegen
Aufgabe mit Beschreibung erfassen.
Zuweisen
Dir selbst oder einer Person im Team zuordnen.
Abhaken
Erledigtes wird abgeschlossen und verschwindet aus der offenen Liste.
Häufige Fragen
Ersetzt das ein Projektmanagement-Tool?
Nein, und das ist Absicht. Aufgaben decken die Abstimmung rund um Content ab, nicht die Planung eines ganzen Unternehmens.
Sehen alle im Team alle Aufgaben?
Aufgaben gehören zum jeweiligen Workspace. Wer Zugriff auf den Workspace hat, sieht die zugehörigen Aufgaben.
Gibt es Benachrichtigungen?
Zugewiesene Aufgaben erscheinen für die zuständige Person sichtbar in ihrer Übersicht.
capty vor allen anderen testen
capty ist live. Wähle einen Plan und teste ihn kostenlos.
Kostenlos testen